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Sexvorsätze Ideen für besseren und abwechslungsreicheren Sex
Den inneren Schweinehund überwinden Mehr Sport, gesündere Ernährung, nie wieder Fastfood, mit dem Rauchen aufhören oder weniger trinken. Wer in Champagnerlaune zu Silvester beschlossen hat, sein Leben zu ändern, greift meist nach den nahe liegenden Vorsatzklassikern. Das Problem bei den üblichen Vorsätzen: Sie sind reichlich spaßfrei und spätestens ab Ende Januar zum Scheitern verurteilt. Nach zwei Wochen Sport drängt sich der innere Schweinehund wieder in den Vordergrund und die Heißhungerattacke beim Burgerladen um die Ecke erledigt den Rest. Immer wieder ein frustrierendes Erlebnis. Und Grund genug, es dieses Jahr ganz anders zu machen.
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 Bücher bringen euch auf neue Anregungen
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Vorsätze mal anders: kein Verzicht, dafür mehr Abwechslung Wir haben ein paar Vorsätze zusammengestellt, bei denen es nicht um Verzicht geht, sondern um das Gegenteil: Wir wünschen uns und euch mehr, besseren und abwechslungsreicheren Sex. Und damit wir alle auch durchhalten, werden wir euch in jedem neuen Newsletter daran erinnern und euch mit neuen Tipps zur Seite stehen. Natürlich können unsere Ideen nur Anregungen sein. Aber auch eure guten Vorsätze nehmen wir gerne nach und nach in unseren Katalog mit auf. Hier sind schon mal die ersten sechs guten Vorsätze für besseren Sex in diesem Jahr.
1. Raus aus der Routine Routine ist nicht schlimm aber langweilig. Oft trauern die Partner beim Einschlafen in Löffelchenstellung nach einem 0815-Sex heimlich den ersten heißen Nächten nach. Wer jetzt schweigt und weiterschläft verpasst etwas. Findet neue Stellungen, neue Orte, neue Zeiten. Nehmt euch vor, alle zwei Wochen etwas Neues auszuprobieren. Schon die Vorfreude steigert die Erregung im Alltag, der plötzlich gar nicht mehr so grau ist.
2. Den eigenen Körper lieben Du findest deinen Penis zu klein, deine Hüfte zu rund, den Hintern nicht knackig genug? Deine Brüste sind klein und deine Cellulite zwingt dich zu Sex im Dunkeln? Schluss damit! Seid nett zu eurem Körper, ihr habt nur den einen. Und mit dem könnt ihr wunderbaren Sex haben, vorausgesetzt, ihr denkt nicht die ganze Zeit über vermeintliche Macken nach.
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3. Handarbeit mit Zuschauer Selbstbefriedigung muss weder Ersatzbefriedigung noch eine Solonummer sein. Streichelt euch selbst beim Vorspiel und lasst den anderen zusehen. Masturbiert gemeinsam und seht den Partner mal mit anderen Augen. Sehr erregend und lehrreich.
4. Mehr auf den Partner eingehen Die eigenen erogenen Zonen und Bedürfnisse kennt ihr wie im Schlaf, aber der Partner ist euch noch nach Monaten ein bisschen fremd? Schenkt ihm ein bisschen mehr Aufmerksamkeit. Verborgene Wünsche und erogene Zonen erforscht ihr am besten durch Fragen und streicheln.
5. Mehr Humor im Bett Ihr könnt über alles lachen, nur nicht im Bett? Warum? Wenn einer beim Experimentieren mit neuen Stellungen aus dem Bett fällt, ist das nicht peinlich, sondern lustig. Ebenso wie die eine missglückte Stellung, das Rollenspiel oder der Wadenkrampf. Wer in solchen Situationen ernst bleibt, ist genauso unsexy wie eine Frau, die beim Sex den Bauch einzieht. 6. Redezeit Im Bett sprechen nur die Körper? Dann könntet ihr was verpassen. Das gehauchte dreckige Kompliment in der unpassenden Situation kann wahnsinnig aufregend sein. Wer heimliche Wünsche verschweigt, bekommt sie auch nicht erfüllt und darf sich darüber nicht wundern. Deshalb gilt: Reden! Über Stellungen, Fesselspiele, Sextoys, Massageöl und viel, viel mehr.
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 Sich gegenseitig mit einem Sextoy verwöhnen.
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